27.10.2012 „Subbotnik“ in Polchow

Gemeinsam mit dem Verein Mecklenburger Agrarkultur initiierte das Regionalmanagement einen freiwilligen Arbeitseinsatz in Polchow, um den alten Kirchsteig von Polchow nach Wesselstorf frei zu schneiden damit dieser wieder begeh- und befahrbar wird. Der Weg befindet sich in Gemeindeeigentum. Die Maßnahme wurde mit dem Bürgermeister abgestimmt. 18 Freiwillige kamen zu dem Einsatz und brachten Kettensägen und Freischneider mit. H. Graf von Bassewitz stellte einen Traktor zur Verfügung. Das Schnittgut wurde als Benjeshecke seitlich des Weges aufgeschichtet. Diese Aktion hat viel Freude bereitet und noch mehr Nutzen gebracht. Dieses Wegestück ist eine Maßnahme aus dem Leader+ Projekt „Konzept zur nachhaltigen Tourismusentwicklung im Mecklenburger ParkLand“.

Alleepflanzungen Wesselstorf

Im Gutspark Wesselstorf ist es uns nach langem Ringen um Zuständigkeiten mit Denkmalamt, unterer Naturschutzbehörde und Forst gelungen, die alte Lindenallee mit 40 Linden wieder aufzupflanzen.

Neu gepflanzte Allee im Gutspark Wesselstorf
Neu gepflanzte Allee im Gutspark Wesselstorf

Alleepflanzungen Vipernitz-Wozeten . Wozeten-Jahmen

Das Straßenbauamt Güstrow plant als Ausgleichsmaßnahme die Pflanzung von 50 rotblühende Kastanien an den Weg zwischen Vipernitz und Wozeten und von 50 Linden zwischen Wozeten und Jahmen. Diese Maßnahme ist Bestandteil unseres „Konzeptes zur nachhaltigen Tourismusentwicklung im Mecklenburger ParkLand“.

Ausgleichsmaßnahmen des Straßenbauamtes Güstrow

Ein Feldweg von Wesselstorf

  • Ein Feldweg von Wesselstorf - Rübenbahntrasse wurde einseitig mit einer Baumreihe (100 St.) Roter Rosskastanie bepflanzt. Der Weg wurde durch Eigeninitiative ausgebessert und ist nun wieder nutzbar.
  • Entlang des Feldweges nach Wilhelmshof wurde einseitig eine Obstbaumreihe gepflanzt (70 St. Apfel und Mirabelle).
  • Die Ackerflächen am Waldrand von Wesselstorf wurden als Streuobstwiesen (70 Bäume) mit späterem Schafbesatz umgestaltet.

Bepflanzung eines Teilstückes der Tessiner Rübenbahn


  • Ein Teilstück der Rübenbahntrasse von 1,5 km wird einseitig mit rot- und grünlaubigem Spitzahorn bepflanzt. Die Pflanzung erfolgt durch Vereinsmitglieder und freiwillige Helfer.   (Ausführung Herbst 2007)